100 Home Sharing-Clubs, und es werden täglich mehr

Am 11. Oktober wurde in Berlin der 100. Home Sharing-Club unserer Community von Airbnb willkommen geheißen.  Home Sharing-Clubs sind unabhängig und werden von Gastgebern geleitet. Sie sind Organisationen für Gastgeber, sie sich in ihrer Gemeinde engagieren möchten. Die Clubs helfen Nachbarn und kleinen Unternehmern vor Ort, die kulturellen und wirtschaftlichen Vorteile von Home Sharing besser zu verstehen, und sind ein Ort, an dem sich Gastgeber austauschen und engagieren können, um gerechtere und klarere Gesetze zum Home Sharing in ihrer Stadt zu erreichen.

Von Denver bis Rom, von Joshua Tree bis Tasmanien: Jeder Home Sharing-Club wird von einem lokalen Komitee geleitet, das sich darum kümmert, dass jeder Bescheid weiß über Best Practices als Gastgeber und zum Thema Gastfreundschaft, über Aktivitäten in der Community, Veranstaltungen, bei denen man Gleichgesinnte treffen kann und welche Kooperationen mit lokalen Gesetzgebern es gerade gibt.
Airbnb stellt eine globale Plattform, Toolkits und andere Hilfsmittel zur Verfügung, damit Gastgeber sich ganz leicht kennenlernen, organisieren und miteinander arbeiten können. Das Community Center ermöglicht es Gastgebern, einen personalisierten Onlineauftritt für ihren Club einzurichten, Meetups zu organisieren, um Clubmitglieder zu gewinnen, und Informationen mit anderen Clubs in ihrer Region zu teilen.

Die Ziele und Initiativen von Clubs können ganz unterschiedlich sein, je nachdem, was in der Gemeinde gerade am meisten gebraucht wird. Clubs können klein und familiär mit nur 15 Mitgliedern sein oder aus 100 oder mehr Gastgebern bestehen, die sich mindestens einmal im Monat treffen, um zu planen, zu diskutieren und im Kontakt mit Nachbarschaften, Unternehmergruppen und Gesetzgebern zu sein. Ein paar aktuelle Beispiele für Aktivitäten von Home Sharing-Clubs auf der ganzen Welt:

  • Washington, DC: Der Club hat ein Nachhaltigskeits-Treffen organisiert, um zu überlegen, wie die Gastgeber ihr eigenes Leben und ihre Unterkünfte umweltfreundlicher gestalten können. Außerdem wurde diskutiert, wie man sich gemeinsam mit Initiativen für Solarenergie für ein nachhaltigeres Leben und Gastgeben einsetzen kann.
  • Rom: Der Club in Rom ist entschlossen, als Botschafter für die Stadt zu agieren, und hat deshalb zusammen mit der Organisation „Retake Roma“ im Stadtzentrum Müll beseitigt.
  • Berlin: Berlins Clubs auf Bezirksebene konzentrieren sich darauf, direkt mit den Kandidaten zusammen zu arbeiten, die sich um ein politisches Amt bemühen, damit sie wissen, wie wichtig es ist, Berlins Gesetze zu Kurzzeitvermietungen für diese Gastgeber und die Wähler eindeutiger zu formulieren.
  • Rio de Janeiro: Der Club arbeitet mit dem Umweltprogramm der UN und „Favela Verde“ zusammen, einer lokalen Nonprofit-Organisation. Zusammen wollen sie vertikale Gärten bauen und mehr darüber erfahren, wie die Stadt grüner werden kann.
  • New York City: Die Clubs sind hyperlokal und nach Stadtteilen organisiert. Einige Clubmitglieder sind am Statewide Lobby Day nach Albany und zum Parteitag der Demokraten 2016 nach Philadelphia gefahren, um sich gegen Gesetze auszusprechen, die mehr als 30.000 New Yorker der Gefahr aussetzen würden, zwangsgeräumt zu werden. Gastgeber sind weiter in Kontakt mit der Regierung. Andrew Cuomo erhebt Einspruch gegen diese Gesetze.
  • Barcelona: Der Gracia Home Sharing Club besteht aus sieben Abteilungen in den verschiedenen Nachbarschaften von Barcelona und hat ein Home Sharing-Manifest herausgegeben, das die Ziele des Clubs aufführt. Es wurde bei einer öffentlichen Anhörung veröffentlicht.

Klicke hier, um mehr über Home Sharing-Clubs zu erfahren und zu sehen, wie du deinen eigenen Club in deiner Gemeinde gründest.

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