Sharing New Data on Airbnb Listings in Berlin

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Last month, we shared data on the Airbnb community in Berlin and its positive impact on hosts and guests on local communities. Some used that data to make inaccurate assumptions about our community and how it has changed over time.

The vast majority of Airbnb listings in Berlin are local residents’ homes. They have not been removed from the housing stock and cannot be returned – whether a spare room or the entire place when the host is out of town.

The interpretation of Berlin’s housing law by some policymakers is unfair and confusing for local residents. It doesn’t distinguish between occasional home sharers and professional property managers. Locals have called for clarity and echo concerns from politicians and independent experts about the law and its impact on locals.

Today, we are sharing new data about Airbnb hosts and the homes they share with guests from around the world.

 

Airbnb hosts occasionally share the home in which they live.

Whether a spare room or the entire place when out of town, hosts share their homes to afford the city they love – they don’t remove housing from the market and are not misusing their home. In line with the Airbnb Community Compact, we spend a lot of time informing our community about responsible home sharing, and will continue to do so:

  • Almost three quarters of hosts in Berlin share their primary residence
  • The vast majority of Airbnb hosts have only one listing: 89 percent of all hosts share only one listing; and 93 percent of hosts who share their entire place share only one entire home listing
  • Almost three quarters of all Airbnb listings in Berlin are shared for fewer than 90 days
  • Since 2012, Airbnb hosts have been consistently and continuously more likely to share only one listing.

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Airbnb hosts, guests and listings are increasingly found outside the tourist hotspots.

Airbnb is different to other forms of accommodation in Berlin and helps Berliners stay in their homes. We also know Airbnb guests want authentic and local experiences in the homes of local residents – that’s what travelling on Airbnb is all about. They are increasingly looking for experiences beyond the tourist hotspots in the communities regular Berliners call home:

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  • Airbnb guests to Berlin were 60 percent more likely to stay in the outer districts of Berlin in 2015 than in 2010, and 11 percent less likely to stay in the city centre
  • Airbnb hosts in Berlin were 67 percent more likely to be located in the outer districts of Berlin in 2015 than in 2010, and 18 percent less likely to be in the city centre
  • Airbnb booked listings were 65 percent more likely to be in the outer districts of Berlin in 2015 than in 2010, and 13 percent less likely to be in the city centre.

Airbnb is an economic lifeline that boosts earnings for the typical Berlin host by €1,800 a year and helps them stay in their homes and the city they love. We believe Berliners should continue to benefit from visitors to their communities and will continue to encourage the government to follow the lead of other major cities that have introduced progressive rules that support home sharers.


Neue Daten zu Airbnb Unterkünften in Berlin

 

Letzten Monat haben wir Daten zu unserer Berliner Airbnb Community und den positiven Auswirkungen für Gastgeber, Gäste und die Berliner Kieze veröffentlicht. Diese Daten wurden auch dazu genutzt, falsche Schlußfolgerungen zu unserer Community und ihrer Entwicklung über die letzten Jahre zu ziehen und zu verbreiten.

Die überwiegende Mehrheit der Airbnb Gastgeber vermietet ihr eigenes Zuhause, in dem sie leben. Der betroffene Wohnraum wird dem Wohnungsmarkt daher nicht entzogen und kann folglich dem Wohnungsmarkt auch nicht wieder zugeführt werden, wenn der Gastgeber gerade nicht Zuhause ist – egal ob es sich um ein einzelnes Zimmer oder eine ganze Unterkunft handelt.

DIe Interpretation des Berliner Zweckentfremdungsverbot-Gesetzes von einigen Politikern, insbesondere von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, ist verwirrend und unfair gegenüber den Berliner Bürgerinnen und Bürgern. Diese unterscheiden nicht zwischen Personen, die gelegentlich ihr eigenes Zuhause teilen, und professionellen, kommerziellen Anbietern, die Wohnungen vermieten, die zu keinem Zeitpunkt als Wohnraum genutzt werden. Zahlreiche unabhängige Experten und Gutacher, Politker und viele Berliner Bürger haben ihre Bedenken gegenüber dem Gesetz und dessen Anwendung sowie den negativen Auswirkungen auf die Berliner Bürger deutlich gemacht.

Um weitere Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir heute weitere Daten über die Berliner Airbnb Gastgeber:

 

Airbnb Gastgeber teilen ihr eigenes Zuhause, in dem sie leben.

Gastgeber teilen ihr Zuhause, um sich das Leben in Berlin leisten zu können. Dabei ist es irrelevant, ob sie ein freies Zimmer oder ihre ganze Wohnung anbieten, wenn sie im Urlaub sind. Sie nehmen keine Wohnungen vom Wohnungsmarkt und zweckentfremden folglich auch nicht ihr Zuhause. Bei diesen Wohnungen steht der Wohnzweck im Vordergrund und die Vermietung an Gäste nimmt allenfalls eine untergeordnete Rolle ein – in zeitlicher wie räumlicher Hinsicht; bei Ferienwohnungen hingegen ist allein die Fremdvermietung Zweck der Nutzung.

Im Rahmen unseres Airbnb Community Compact verwenden wir sehr viel Zeit darauf, unsere Community darüber aufzuklären, was es bedeutet, ein verantwortungsvoller Gastgeber zu sein – das werden wir auch in Zukunft fortführen:

  • Fast drei Viertel der Airbnb Gastgeber in Berlin teilen ihre Erstwohnung.
  • Die überweigende Mehrheit der Gastgeber hat nur ein Inserat auf Airbnb: 89 Prozent aller Gastgeber haben nur eine Unterkunft; und sogar 93 Prozent der Gastgeber, die eine ganze Unterkunft anbieten, teilen eben auch nur diese eine Unterkunft.
  • Fast drei Viertel aller Unterkünfte auf Airbnb in Berlin werden für weniger als insgesamt 90 Tage vermietet.
  • Seit 2012 ist die Entwicklung konstant: Immer mehr Gastgeber in Berlin bieten nur ein einziges Inserat an

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Airbnb Gastgeber, Gäste und Unterkünfte befinden sich immer häufiger außerhalb der touristischen Hotspots

Airbnb ist anders als andere Unterkunftsarten in Berlin und Airbnb hilft den Berlinern dabei ihre Rechnungen zu bezahlen. Wir wissen zudem, dass Gäste, die über Airbnb nach Berlin reisen, eine authentische und lokale Erfahrung in einem Zuhause suchen – das ist es, was das Reisen über Airbnb ausmacht. Immer mehr Gäste wollen das echte Berlin außerhalb der Touristen Hotspots entdecken, und auch das erleben, was Berlin so einzigartig macht:

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  • Gäste, die 2015 über Airbnb nach Berlin gereist sind, haben zu 60 Prozent eher eine Unterkunft in einem der äußeren Bezirke gebucht, als noch in 2010, und zu 11 Prozent weniger im Stadtzentrum.
  • Die Unterkünfte der Airbnb Gastgeber waren 2015 zu 67 Prozent eher in den äußeren Stadtteilen gelegen als noch in 2010 und zu 18 Prozent weniger im Stadtzentrum.
  • Die in 2015 gebuchten Unterkünfte der Airbnb Gastgeber waren zu 65 Prozent eher in den äußeren Stadtteilen gelegen als noch in 2010 und um 13 Prozent weniger im Stadtzentrum.

Airbnb ist für viele tausend Berliner wichtig, um ihre laufenden Kosten zu decken  – ein typischer Berliner Gastgeber verdiente im Jahr 2015 insgesamt knapp 1.800 Euro, die er nutzt, um sich das Leben in Berlin leisten zu können. Wir glauben fest daran, dass den Berliner Bürgern auch weiterhin etwas von den Besuchern ihrer Stadt zugute kommen sollte, und setzen uns mit aller Kraft für das Home Sharing ein. Daher werden wir auch weiterhin die Berliner Entscheidungsträger dazu ermutigen, dem Beispiel internationaler Hauptstädte zu folgen, und eine fortschrittliche und faire Regulierung einzuführen, die das Home Sharing fördert.